Klatsche zum Abschied aus der Bezirksliga

Mit 8:2 besiegte der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind, auch in der Höhe verdient, den RSV Urbach am letzten Spieltag in der Bezirksliga Staffel 1
Seit einer Woche war der Abstieg der seit 1991 ununterbrochen auf Verbandsebene spielenden Urbacher besiegelt und leider konnten die guten Vorsätze von Trainer Michael Cwikowski nicht umgesetzt werden. Er wollte sich unbedingt mit einer ordentlichen Leistung aus der Liga verabschieden, aber seine Jungs taten ihm diesen Gefallen nicht. Ein völlig uninspirierter Auftritt wurde geboten und die Niederlage hätte durchaus noch höher ausfallen können. Sicher, es fehlten mit Muamer Meric, Sascha Gesell, Paul Sobczyk und Dominik Krauskopf einige Stammkräfte, aber auch die Heimmannschaft war ein bunt zusammengewürfelter Haufen. Der Unterschied bestand darin, dass Lindenthal am heutigen Nachmittag mehr Bock auf Fußball hatte als der RSV Urbach. Fast über die gesamte Spielzeit waren die Hausherren immer einen Schritt schneller, mit dem Fuß wie auch mit dem Kopf.
Der Führungstreffer fiel in der 15. Minute. Torwart Niklas Kromen spielte den Ball von hinten raus auf Ramazan Ceylan, ehe der sich versah wurde ihm die Kugel aber wieder abgenommen und Dario Arena lief alleine auf Kromen zu und verwandelte eiskalt.
Kurze Zeit später dann die schönste Aktion der Urbacher im gesamten Spiel. Aykut Demircioglu spielte den Ball auf den rechten Flügel zu Patryk Wasilewski, der lief in den Strafraum und passte genau in den Lauf von Veton Balaj, der erneut seine Treffsicherheit unter Beweis stellen konnte. Mit dem Tor zum 1:1 war alles wieder auf Null gestellt aber Urbach konnte kein Kapital daraus schlagen. Lindenthal hatte deutlich mehr Ballbesitz und kam regelmäßig zu weiteren Chancen. Das 2:1 fiel in der 35. und das 3:1 kurz vor dem Pausenpfiff. Viel zu große Lücken im Mittelfeld ermöglichten den Hausherren eine Überlegenheit, die zwangsweise zu Toren führen musste. Kreativität war auf Urbacher Seite gar nicht vorhanden, auch nach der Einwechslung von Paul Sobczyk änderte sich daran nichts.
In der zweiten Halbzeit wurde es dann noch viel bitterer für die Gäste. Ersatztorwart Maxim Albov musste als Feldspieler ran, Kapitän Andreas Kreusch schied verletzt aus und es entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen. Die weiteren Treffer bis zum 7:1 fielen in der 47., 50., 57. und 64. Minute. Fast immer konnten die Lindenthaler ihre Angriffe bis zur Grundlinie zu Ende spielen und dann den finalen Pass zum freien Mitspieler im Zentrum bringen.
Einzig Balaj war ein Lichtblick am heutigen Tag, sein Treffer zum 2:7 war bereits sein siebter in der Rückrunde und sein neunter in der gesamten Saison.
Den Schlusspunkt für die Hausherren setzte dann Benedikt Schuster in der 83. Minute mit seinem Treffer zum 8:3 Endstand.
Urbach spielte sein vorerst letztes Spiel in der Bezirksliga mit folgender Aufstellung:
Niklas Kromen, Alex Manns, Dennis Fey, Sven Czakalla (57. Paul Sobczyk), Mirco Cwikowski (54. Maxim Albov), Veton Balaj, Patryk Wasilewski, Aykut Demircioglu, Ramazan Ceylan, Sebastian Hemgesberg und Andreas Kreusch (65. Daniel Mackedanz)

Mit 8:2 besiegte der SC Borussia Lindenthal-Hohenlind, auch in der Höhe verdient, den RSV Urbach am letzten Spieltag in der Bezirksliga Staffel 1
Seit einer Woche war der Abstieg der seit 1991 ununterbrochen auf Verbandsebene spielenden Urbacher besiegelt und leider konnten die guten Vorsätze von Trainer Michael Cwikowski nicht umgesetzt werden. Er wollte sich unbedingt mit einer ordentlichen Leistung aus der Liga verabschieden, aber seine Jungs taten ihm diesen Gefallen nicht. Ein völlig uninspirierter Auftritt wurde geboten und die Niederlage hätte durchaus noch höher ausfallen können. Sicher, es fehlten mit Muamer Meric, Sascha Gesell, Paul Sobczyk und Dominik Krauskopf einige Stammkräfte, aber auch die Heimmannschaft war ein bunt zusammengewürfelter Haufen. Der Unterschied bestand darin, dass Lindenthal am heutigen Nachmittag mehr Bock auf Fußball hatte als der RSV Urbach. Fast über die gesamte Spielzeit waren die Hausherren immer einen Schritt schneller, mit dem Fuß wie auch mit dem Kopf.
Der Führungstreffer fiel in der 15. Minute. Torwart Niklas Kromen spielte den Ball von hinten raus auf Ramazan Ceylan, ehe der sich versah wurde ihm die Kugel aber wieder abgenommen und Dario Arena lief alleine auf Kromen zu und verwandelte eiskalt.
Kurze Zeit später dann die schönste Aktion der Urbacher im gesamten Spiel. Aykut Demircioglu spielte den Ball auf den rechten Flügel zu Patryk Wasilewski, der lief in den Strafraum und passte genau in den Lauf von Veton Balaj, der erneut seine Treffsicherheit unter Beweis stellen konnte. Mit dem Tor zum 1:1 war alles wieder auf Null gestellt aber Urbach konnte kein Kapital daraus schlagen. Lindenthal hatte deutlich mehr Ballbesitz und kam regelmäßig zu weiteren Chancen. Das 2:1 fiel in der 35. und das 3:1 kurz vor dem Pausenpfiff. Viel zu große Lücken im Mittelfeld ermöglichten den Hausherren eine Überlegenheit, die zwangsweise zu Toren führen musste. Kreativität war auf Urbacher Seite gar nicht vorhanden, auch nach der Einwechslung von Paul Sobczyk änderte sich daran nichts.
In der zweiten Halbzeit wurde es dann noch viel bitterer für die Gäste. Ersatztorwart Maxim Albov musste als Feldspieler ran, Kapitän Andreas Kreusch schied verletzt aus und es entwickelte sich ein munteres Scheibenschießen. Die weiteren Treffer bis zum 7:1 fielen in der 47., 50., 57. und 64. Minute. Fast immer konnten die Lindenthaler ihre Angriffe bis zur Grundlinie zu Ende spielen und dann den finalen Pass zum freien Mitspieler im Zentrum bringen.
Einzig Balaj war ein Lichtblick am heutigen Tag, sein Treffer zum 2:7 war bereits sein siebter in der Rückrunde und sein neunter in der gesamten Saison.
Den Schlusspunkt für die Hausherren setzte dann Benedikt Schuster in der 83. Minute mit seinem Treffer zum 8:3 Endstand.
Urbach spielte sein vorerst letztes Spiel in der Bezirksliga mit folgender Aufstellung:
Niklas Kromen, Alex Manns, Dennis Fey, Sven Czakalla (57. Paul Sobczyk), Mirco Cwikowski (54. Maxim Albov), Veton Balaj, Patryk Wasilewski, Aykut Demircioglu, Ramazan Ceylan, Sebastian Hemgesberg und Andreas Kreusch (65. Daniel Mackedanz)