Presseartikel


Informationen zum StadtBezirks-SportVerband / 28.08.2013
http://www.ssbk.de/sbsv/stadtbezirks-sportverband-7-porz.html


Die neue Philosophie in Urbach / 05.08.2013
http://www.ksta.de/lokalsport-koeln-/fussball-bezirksliga-1-die-neue-philosophie-in-urbach,15187762,23917126.html

 

 

Optimismus beim RSV Urbach / 01.07.2013
http://www.ksta.de/lokalsport-koeln-/fussball-bezirksliga-1-optimismus-beim-rsv-urbach,15187762,23557134.html

 

 

Last-Minute-Sieg für den RSV Urbach / 13.05.2013
http://www.ksta.de/lokalsport-koeln-/fussball-bezirksliga-1-last-minute-sieg-fuer-den-rsv-urbach,15187762,22756398.html

 

 

Sportplatz mit Dioxin belastet / 22.04.2013
http://www.ksta.de/porz/gesundheitsgefahr-sportplatz-mit-dioxin-belastet,15187570,22549944.html

 

 

Urbach setzt den Aufwärtstrend fort / 18.03.2013
http://www.ksta.de/lokalsport-koeln-/fussball-bezirksliga-1-urbach-setzt-den-aufwaertstrend-fort,15187762,22149556.html

 

 

Lindlar geht in Urbach unter / 14.03.2012
http://www.ksta.de/lokalsport-rhein-berg---oberberg/fussball-bezirksliga-1-lindlar-geht-in-urbach-unter,15187760,22139992.html 

 

 

Derby-Sieg in letzter Minute / 23.04.2012

"Drei Kölner Lokalderbys prägten den 23. Spieltag in der Fußball-Bezirksliga 1. An der Brucknerstraße war die Rivalität vor 250 Zuschauern in jeder Minute spürbar. Schließlich haben der RSV Urbach und die Sportvereinigung Porz nicht mehr das beste Verhältnis, nachdem einige Akteure die Seiten gewechselt hatten. Urbach gewann in letzter Minute durch einen Foulelfmeter mit 2:1 (0:0). Der eingewechselte Patrick Bors, der schon die Führung der Porzer durch Daniel Feuser (52.) für den RSV egalisiert hatte (73.), verwandelte den Strafstoß. „Das war die größte Ungerechtigkeit seit Erfindung des Fußballs", schimpfte der Porzer Fußballchef Peter Dicke, „dieses Tor war irregulär, der Schiedsrichter hat in dieser Situation gleich drei Fehlentscheidungen getroffen."

Fran Large, der Sportliche Leiter der Urbacher, meinte: „Patrick Bors wurde vorher schon ein klarer Elfmeter verweigert, das war insgesamt ein faires Derby.""

Quelle: http://www.ksta.de/sport/bezirksliga-1-derby-sieg-in-letzter-minute,15189364,16212236.html

 

 

Feuer für die alte Rivalität / 12.01.2012
http://www.ksta.de/sport/sahin-eryigit-feuer--fuer-die-alte-rivalitaet,15189364,11977194.html



Kritik nagt am Nervenkostüm / 17.11.2011
http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/ehrenamtliche-praesidenten-kritik-nagt-am-nervenkostuem,16341264,12031956.html



RSV Urbach feiert 12:1 im Derby / 23.10.2011

"Die Sportvereinigung Porz bleibt auch mit dem neuen Trainer Hakan Gülcicek die Schießbude der Fußball-Bezirksliga 1. Nach der 1:12 (0:6)-Heimpleite im Ortsderby an der Brucknerstraße gegen den RSV Urbach stieg die Zahl der Gegentore für den Tabellenletzten nach neun Spieltagen auf 65. „Nach zehn Minuten gab es leider keine Gegenwehr mehr", hatte auch der Spvg-Vorsitzende Peter Dicke beobachtet. Dezimiert durch zwei gelb-rote Karten für Alan Gafur und den einzigen Torschützen Milad Memar war sogar eine höhere Niederlage möglich.

„Wir haben Porz spielerisch erlegt, der Gegner hatte aber nicht das Format für diese Spielklasse", fand der Urbacher Trainer Matthias Schmitz, dessen Team noch einen Elfmeter verschoss. Daniel Blanco (4), Soner Berk (3), Christian Düster (2), Justin Witt, Andi Kreusch und Thorsten Franke trafen und waren die Hauptdarsteller einer Urbacher Jubelfeier, die durch etliche Auswechselungen und mangelnde Chancenverwertung auch von Mitleid geprägt war."

Quelle: http://www.ksta.de/sport/fussball-bezirksliga-1-rsv-urbach-feiert-12-1-im-derby,15189364,12045486.html



Rückbesinnung auf die eigenen Kräfte / 25.08.2011
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Der neue Vorsitzende der Sportvereinigung Porz, Peter Dicke, will nicht mehr unter großem finanziellen Aufwand "fertige" Spieler in den Verein lotsen, sondern auf den eigenen Nachwuchs bauen. (Bild: Privat)
Porz.
Herr Dicke, ein großer Porzer Verein scheint sich im freien Fall zu befinden. Nach dem Abstieg aus der Landesliga haben viele der besten Spieler die Sportvereinigung verlassen. Der gesamte Vorstand ist zurückgetreten. Der Club, der Star-Kicker wie Wolfgang Weber, Bernhard Cullmann und Herbert Neumann hervorgebracht hat, schien fast am Ende zu sein. Jetzt versuchen Sie mit einem neuen Vorstand zu retten, was zu retten ist. Wie konnte es zu dem Abstieg kommen?

PETER DICKE: Letztendlich ist das Team in der entscheidenden Saisonphase nicht als homogene Einheit aufgetreten, sondern in Einzelgruppierungen zerfallen. Nach dem Abstieg hat sich dann auch fast der gesamte Kader abgemeldet und sich verschiedenen anderen Vereinen angeschlossen.

Was hat denn da wer falsch gemacht?

DICKE: Sportlicher Erfolg oder Misserfolg hängt von zu vielen Faktoren ab, als das man ihn auf einzelne Personen reduzieren könnte. Die Mannschaft der letzten Saison hat ihr wahres Potenzial zu selten abgerufen.

Welche Differenzen gab es zwischen dem Verein und dem alten Vorstand?

DICKE: Wir hatten einen schon länger andauernden Zielkonflikt über die Zukunft des Vereins. Der bisherige Vorstand strebte eine Fusion mit dem Nachbarverein RSV Urbach an. Der Jugendabteilung und mir lag die nachhaltige Sicherung der SpVg als eigenständiger Verein am Herzen. Ich respektiere den sportlichen Erfolg, den der alte Vorstand erreicht hat. Ich kritisiere aber, dass er keine nachhaltige wirtschaftliche Basis hatte und damit viel zu teuer erkauft war. Es wurden viele dringend erforderliche infrastrukturelle Arbeiten vernachlässigt. Der Investitionsstau ist gewaltig.

Was heißt das genau?

DICKE: Ein anschauliches Beispiel ist unser Vereinsheim, in das seit Jahrzehnten praktisch nichts mehr investiert wurde. Die Duschen sind in einem unzumutbaren Zustand, es gibt waghalsige Elektroinstallationen, es regnete durch das löcherige Dach. In den ersten 14 Tagen seiner Amtszeit hat der neue Vorstand die dringendsten Dacharbeiten durchgeführt, damit der Schaden nicht noch größer wird. Wir werden gezielt in die Vereinsinfrastruktur investieren, um damit die Grundlage für eine wirtschaftlich und sportlich erfolgreiche Zukunft zu schaffen. Das Vereinsheim soll wieder Treffpunkt und Heimstatt für alle Porzer werden - modernisiert und renoviert, aber ohne den eigenen, unverwechselbaren Charme als Kultstätte zu verlieren.

Wer unterstützt Sie als Vorsitzenden denn im neuen Vorstand?

DICKE: Ralph Trimborn als zweiter Vorsitzender, Marcello Meli als Dritter im Bunde und ich erhalten große Unterstützung aus dem gesamten Verein. Wir wissen eine starke Jugendabteilung mit der neuen Jugendleiterin Beate Eßer hinter uns. Auch die Alten Herren des Vereins stehen uns zur Seite. Wir freuen uns, dass uns auch die Alt-Nationalspieler Wolfgang Weber und Bernhard Cullmann ihre Hilfe zugesagt haben.

Was hat denn Ihrer Meinung nach gegen die Fusion von SpVg Porz und RSV Urbach gesprochen?

DICKE: Eine Fusion wäre nach unserer Einschätzung zu Lasten der Kinder und Jugendlichen gegangen. Sowohl der RSV Urbach als auch wir gehören zu den zehn größten Fußballabteilungen der Stadt Köln. Die Urbacher haben 23 und wir 20 Jugendmannschaften zum Spielbetrieb gemeldet. Die hätte man ja irgendwie zusammenführen müssen. Und viele der Jugendlichen wären dann während der Saison nicht zum Zuge gekommen. Eine solche Entscheidung wollten wir als Jugendabteilung nicht mittragen. Außerdem fühlen wir uns der mehr als 90-jährigen Tradition der SpVg Porz verpflichtet. Die wollen wir nicht mit einer Fusion aufgeben.

Was hat sich der neue Vorstand für die Zukunft vorgenommen?

DICKE: Neben der wirtschaftlichen hat sich auch die sportliche Philosophie geändert. Wir werden nicht mehr unter großem finanziellen Aufwand "fertige" Spieler von außen zur Brucknerstraße lotsen, sondern bauen auf den eigenen Nachwuchs. Wir gehen mit der jüngsten Porzer Elf in die anspruchsvolle Bezirksliga-Saison.

Wie aber wollen Sie neue Spieler ins Boot holen?

DICKE: Eckpfeiler der künftigen Ausrichtung des Vereins sind Spieler, die sich in besonderem Maße mit dem Verein identifizieren sowie ein kontinuierlicher Dialog aller Abteilungen - Jugend, Senioren, Alte Herren. Wir wollen wieder echte Identifikation schaffen. Das braucht Zeit, Kontinuität und es wird auch Täler geben. Ich bin mir aber sicher, der Verein und seine Tradition haben die Kraft, die Neuausrichtung zu stemmen. Deshalb bin ich auch optimistisch, dass unser junges engagiertes Team die Klasse halten kann.

Wann werden Sie denn wieder so einen erfolgreichen Spieler wie den ehemaligen Nationalspieler Wolfgang Weber aus Ihren Reihen hervorbringen?

DICKE: Ob es jemals wieder ein Jahrhunderttalent wie Wolfgang Weber geben wird, bleibt natürlich offen. Wir haben immerhin aus unseren Reihen die Junioren -Nationalspielerin Natalie Moik hervorgebracht. Sie hat bei uns bis einschließlich zur C-Jugend gespielt. Jetzt steht sie im Bundesligakader von Bayer Leverkusen und gehört zur U-19 Nationalmannschaft der Damen."

Quelle: http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/interview-rueckbesinnung-auf-die-eigenen-kraefte,16341264,12485276.html




"Rote Teufel" unterliegen im Promi-Spiel / 06.09.2010
http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/fussball--rote-teufel--unterliegen-im-promispiel,16341264,12642048.html 




Derby mit vielen Emotionen / 18.04.2010

"Ein ereignisreiches und unterhaltsames Fußballspiel wurde den rund 300 Zuschauern geboten, die an der Brucknerstraße das Porzer Ortsderby sehen wollten. Drei Elfmeter und eine Rote Karte garnierten das für den Abstieg in der Fußball-Landesliga wichtige Duell, in dem auch die Emotionen nicht zu kurz kamen. Die Sportvereinigung Porz unterlag dem RSV Urbach am Ende mit 2:3 (1:3) und Trainer Marcus Korek war am Boden zerstört. „Wir haben nicht unglücklich, sondern durch eigene Dummheit verloren und ein charakterloses Auftreten an den Tag gelegt", schimpfte der Coach, der auch die Berechtigung der drei Elfmeter (19., 32. 39.) für die Gäste zum 0:3 nicht in Frage stellte. Trotzdem gab es Diskussionen, vor allem beim Gegner. „Marcel Manderfeld hat beim zweiten Strafstoß auf der Torlinie den Ball mit der Hand abgewehrt, das war eine klare Rote und keine Gelbe Karte", monierte auch Michael Barwinski, der Sportliche Leiter der Urbacher, eine Fehlentscheidung. Christian Brendel hatte für den RSV im Übrigen drei Mal die Nerven bewahrt, dann sorgte Manuel Müllenmeister mit seinem Treffer kurz vor der Pause für Spannung, ehe dessen zweiter Treffer (80.) eine hektische Schlussphase auslöste. RSV-Torwart Martin Skowronek sah eine Minute später die Rote Karte, als er umringt von einem Porzer Rudel sich zu einem Rempler hinreißen ließ. Mit Said Mabrouk musste ein Feldspieler zwischen die Pfosten, doch Gefahr drohte nur noch von einer verunglückten Flanke, die auf der Latte landete."

Quelle: http://www.ksta.de/sport/fussball-landesliga-derby-mit-vielen-emotionen,15189364,12725696.html

 


Der Fairplay-Preis des Monats März
/ 02.04.2010
http://www.ksta.de/sport/landesliga-mit-rumpfkader-beinahe-zum-sieg,15189364,12734118.html



Vorstellung 1. Mannschaft RSV Urbach Landesliga / 20.07.2013
http://www.ortszeitungen.de/rmp/DxMLW?Template=.%2FTemplates%2Fidx.tpl&Orte&rubriken=0&Rubrik&Art=1904936&Archiv=0&exakt

 


Medaillen für die Pampersliga / 18.08.2008

http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/sport-medaillen-fuer-die-pampers-liga,16341264,13130406.html